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Schwangerenvorsorge

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Sie sind schwanger? Meinen herzlichen Glückwunsch!

Ich freue mich, Sie im Rahmen der ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen begleiten und betreuen zu dürfen.

Bei den einzelnen Terminen können Sie alle Fragen und eventuelle Probleme, die im Rahmen Ihrer Schwangerschaft auftauchen, mit mir ausführlich besprechen.

Im folgenden möchte ich Ihnen erste Anregungen und die wichtigsten Informationen geben:

Untersuchungen in der Schwangerschaft

Sicher wissen Sie schon, dass eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden in der Schwangerschaft die Ultraschalldarstellung des Kindes ist. Drei Ultraschalluntersuchungen sind in der Schwangerschaft vorgesehen (1.: Frühschwangerschaft, 2.: etwa 20. Woche und 3.: ca. 30. Woche). Bei diesen Untersuchungen geht es in erster Linie darum, festzustellen, ob das Kind regelrecht gewachsen ist und die per Ultraschall feststellbaren eventuellen Fehlbildungen und Krankheiten auszuschließen. Darüber hinaus gibt es im Laufe der Schwangerschaft immer wieder Situationen, die aus ärztlicher Sicht eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung erfordern. Diese werden dann selbstverständlich von der Krankenkasse bezahlt.

Anders verhält es sich, wenn Sie einen zusätzlichen Ultraschall außerhalb der medizinisch notwendigen Kontrollen wünschen, z.B., um mit dem werdenden Vater das Kind in Ruhe betrachten zu können. In diesem Fall müssten Sie die Ultraschallleistungen selbst bezahlen. Das gilt insbesondere für die 3D-Ultraschalluntersuchungen.

Weiterhin gibt es einige Untersuchungen, die medizinisch gesehen durchaus sinnvoll sind, da sie eine zusätzliche Sicherheit für Mutter und Kind darstellen. Nicht alle sind in den gesetzlichen Vorsorgerichtlinien enthalten und werden daher von der Krankenkasse nicht übernommen. Diese zusätzlichen Untersuchungen müssen also von Ihnen selbst bezahlt werden. Ãœber folgende Untersuchungsmöglichkeiten sprechen wir im Rahmen der individuellen Beratung:

 - Untersuchung auf Toxoplasmose und andere Infektionskrankheiten

 - Nackenfaltenmessung in der Frühschwangerschaft

 - Test auf Schwangerschaftsdiabetes

Einzelheiten zu Ultraschalluntersuchungen lesen Sie bitte unter Sonographie.

Alle geburtshilflichen Leistungen im Überblick

  •     Feststellung einer Frühschwangerschaft
  •     Bestimmung des Schwangerschaftsalters
  •     Ultraschalluntersuchungen
  •     Nackenfaltenmessung
  •     Führung und Unterstützung während der gesamten       Schwangerschaft
  •     Überwachung der Entwicklung des Kindes
  •     Diagnostik von Erkrankungen der Schwangeren und des ungeborenen Kindes
  •     Alle notwendigen Laboruntersuchnungen während der Schwangerschaft
  •     Hygiene und Ernährung während der Schwangerschaft
  •     Cardiotokographie (CTG)
  •     Geburtsvorbereitung
  •     Zeit nach der Geburt und Stillberatung

Sonografie/Ultraschall

Geburtshilfliche Sonografie

Im Rahmen der Schwangerschaftsbetreuung bietet Ultraschall die Möglichkeit, die werdende Mutter mit Hilfe faszinierender fotorealistischer Oberflächenbilder des Feten zu begeistern. Aber auch der Ausschluss von Fehlbildungen wird durch die neue Ultraschalltechnik dank der exzellenten Ortsauflösung zuverlässiger. Hierbei ist besonders die Nackenfaltenmessung beim Ungeborenen hervorzuheben.

Als Selbstzahlerleistung bieten wir Ihnen 3D-oder 4D-Ultraschall - Aufnahmen auf CD zum Mitnehmen.

Bei mangelndem Wachstum des Feten oder Erkrankungen der Mutter (Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen) sind häufig Dopplerultraschalluntersuchungen angezeigt. Auch dies können wir Ihnen bieten.

Mamma-Sonografie

Die Mammasonografie ist eine Ultraschalluntersuchung der Brust, sie dient als diagnostisches Mittel um bei unklaren Mammografie-Befunden zusätzlich Klarheit zu schaffen. Bei jungen Frauen wird sie auch als erstes bildgebendes Verfahren eingesetzt, da deren Brustgewebe relativ dicht und in der Mammografie oft schlecht darstellbar ist. Die Ultraschalluntersuchung der Brust ist neben der Mammografie das wichtigste bildgebende Verfahren.

Die Mammasonografie ist eine ergänzende Untersuchung zur Mammografie. Sie ersetzt diese nicht und ist keine Screening-Maßnahme und wird als Screening-Maßnahme nicht von den Kassen übernommen.

gynäkologische Sonografie

intravaginal oder abdominal

Nackenfaltenmessung oder Nackentransparenzmessung

Die Nackenfaltenmessung, auch Nackentransparenzmessung genannt (vom Englischen: nuchal translucency screening test), ist eine Untersuchungsmethode mit Ultraschall, die es dem Arzt ermöglicht, beim heranwachsenden Embryo (13.-14. Schwangerschaftswoche) Hinweise auf eine mögliche Chromosomenanomalie, auch Chromosomenaberration genannt, zu finden. Dabei wird die Dicke der Haut an der Nackenfalte gemessen. Beträgt diese um oder unter 2,5 mm, geht man von einer normalen Entwicklung aus. Eine deutlich dickere Hautschicht im Nackenfaltenbereich kann auf eine Entwicklungsstörung wie z.B. eine Trisomie 21 hinweisen. Allerdings gibt es auch eine natürliche Schwankungsbreite, so dass nicht immer sofort davon ausgegangen werden muß, dass das Kind behindert sein könnte. Diese Verdickungen können auch wieder verschwinden im Laufe der weiteren Entwicklung des Kindes. Daher sind bei Verdacht mehrere Untersuchungen notwendig.
Diese Untersuchung kann ich Ihnen anbieten. Ich habe die Ausbildung und Zulassung für die Nackenfaltenmessung.
Der linke Fötus oben hat ein normales Nackenfaltenmaß (grüne Linie), während der rechte ein erhöhtes Maß hat (grüne Linie).

Dopplersonografie

Was ist Dopplersonografie (-ultraschall)?
Bei der Sonografie nutzt der Arzt die Tatsache, dass sich Ultraschallwellen im Körper unterschiedlich ausbreiten. Je nach Gewebe werden die Schallwellen mehr oder weniger stark gestreut bzw. reflektiert und ergeben so ein Bild des untersuchten Organs. Die Dopplersonografie beruht nun auf einem besonderen physikalischen Effekt, dem Dopplereffekt: Bewegen sich Sender und Empfänger einer Schallwelle aufeinander zu oder voneinander weg, kommt es zu einer Frequenzverschiebung. In Doppleraufnahmen werden demnach Bewegungen (z. B. von Körperflüssigkeiten) sichtbar.

Bei Risikoschwangeren und Auffälligkeiten während der Routineuntersuchung kann der Frauenarzt ab ungefähr der 20. Schwangerschaftswoche eine Dopplerultraschalluntersuchung vornehmen. Sie dient in erster Linie dazu, die Versorgungssituation des Ungeborenen und die Funktion der Plazenta zu überprüfen. Eindeutiger als im normalen Ultraschall erkennt der Arzt im Dopplerultraschall kindliche Fehlbildungen und Erkrankungen (z. B. Herzfehler). Besondere Aufmerksamkeit erhalten Frauen über 40 Jahre, Frauen, die Mehrlinge erwarten oder mehrere Fehlgeburten hinter sich haben, Frauen, die entweder schwangerschaftsbedingt oder schon vorher an einer Erkrankung leiden, und Frauen, deren Blutgruppe sich nicht mit der ihres Kindes verträgt. 

3D-/4D-Ultraschall

Die dreidimensionale Darstellung von kindlichen Strukturen (3D-Ultraschall oder -Sonografie) ist ein Verfahren, bei dem normale Ultraschallschnittbilder von einer beweglichen Sonde zu einem dreidimensionalen Volumen zusammengesetzt werden. Mit aufwändiger Computertechnik werden je nach Bedarf Volumen- oder Oberflächenbilder berechnet.
In der Pränataldiagnostik dient diese Technik neben der konventionellen, zweidimensionalen Sonografie der Darstellung von normalen und auffälligen kindlichen Strukturen.
4D-Ultraschall ist die Erweiterung der dreidimensionalen Darstellung um die Dimension "Zeit", d.h. also die Aneinanderreihung von Bildern, die Erstellung eines Videos.
Die Sichtbarkeit, Qualität, der Bilder ist sehr stark abhängig von der Lage des Kindes, Lage der Plazenta, Menge des Fruchtwassers oder Bauchdecke der Mutter. In ca. 50 % der Untersuchungen sind, je nach Schwangerschaftswoche, ausreichende Sichtverhältnisse zu erwarten.

Wann und warum 3D-Ultraschall:
Möchte man das ungeborene Kind im Ganzen sehen, wird die 3D-Sonografie zwischen der 12. und 16. Schwangerschaftswoche empfohlen.
Wenn man dagegen Organe oder einzelne Körperpartien im Detail sehen möchte, wird der Zeitraum zwischen 25. und 33. Schwangerschaftswoche festgelegt.
Ansonsten ist ein 3D-Ultraschall während der gesamten Schwangerschaft möglich.
Der Ablauf der Untersuchung gleicht der der normalen Ultraschalluntersuchung innerhalb der normalen Vorsorgeuntersuchungen.
Oft wird die 3D-Sonografie im Zusammenhang mit einer Nackenfaltenmessung (Nackentransparenzmessung) vorgenommen.
Wenn die Untersuchungsbedingungen es zulassen, integrieren wir bei Selbstzahleruntersuchungen (Individuelle Gesundheitsleistungen "IGeL") auf Wunsch im Rahmen der eingehenden Ultraschalluntersuchung oder bei Doppleruntersuchung die Aufnahme von einigen 3D-Ultraschallbildern oder 4D-Ultraschallvideos.

Antikonzeptionsberatung

  • Information über alle in Deutschland zugelassenen Verhütungsmittel
  • ausführliche Beratung über natürliche Familienplanung
  • Beratung über Kupfer- und Hormonspiralen
  • Applikation von Kupfer- und Hormonspiralen
  • Beratung und Applikation von Hormondepotpräparaten (Dreimonatsspritze) oder Implanon
  • Pillenberatung (Minipille, Mikropille, Phasen- oder Kombinationspillen

Onkologie

Betreuung der Frauen mit Krebserkrankungen nach Operation/Bestrahlung/Chemotherapie
Durchführung von onkologischen Hormontherapien
Durchführung der Misteltherapie
koordinierende Ärztin bei DMP Mammacarzinom (Disease Management Programm Brustkrebs)
Tumornachsorge als onkologisch verantwortliche Ärztin 

Ant-aging

Hormonbestimmungen (als individuelle Gesundheitsleistung)
Rezeptur von Hormonen

Ernährungsberatung

bei Karzinompatienten
bei Adipositas
bei Schwangerschaftsdiabetes
in den Wechseljahren

Dr. med. Andrea Kurkowski
Frauenärztin
Bernsteinstr. 16
93152 Nittendorf b. Regensburg
Tel.: 09404/6182
Fax: 09404/8031

Sprechzeiten
Montag         8.00 -12.00 15.00 -18.00
Dienstag       8.00 -12.00
Mittwoch      8.00 -12.00
Donnerstag  9.00 -12.00 16.00 -19.00
Freitag          8.00 -12.00 Uhr

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